Das Gedicht stellt für Hannelies Taschau die unmittelbarste und dringlichste Ausdrucksform dar. Stets verbindet sich damit die Überzeugung, daß die Bewegungskraft der Vorstellungen auch im Gedicht erfahrbar macht, was ohne sie blindlings geschieht. »Schreibend artikuliere ich meine Ängste und Hoffnungen und teile mich anderen mit; das halte ich in unserer Situation noch für sinnvoll: zu ermuntern, sich zu sehnen, sich zu wehren.«